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geschrieben am 28 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Opposition – Schattenblitz“ (Band 5)

Jennifer L. Armentrout: Opposition – Schattenblitz ; 5
ISBN978-3-551-58344-4

Carlsen, (2016)

Als erstes muss ich sagen, dass ich diese Reihe geliebt habe, ich bin seit dem ersten Buch ein riesen Fan, umso trauriger bin ich, dass diese grandiose Reihe jetzt vorbei ist! Opposition setzt genau an das Ende von Origin an, so dass man sofort wieder in der Geschichte drin ist. Es ist auch wieder in den Perspektiven von Katy und Daemon geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Man fiebert bis zum Schluss mit, ob Daemon sich wirklich gegen die Lux stellt und Katy dabei hilft diese zu besiegen. In diesem letzten Buch wird es noch einmal richtig spannend und actionreich. Einige Charaktere erleben drastische Entwicklungen und es gibt Wendungen, die alles infrage stellen, man weiß bis zum Ende nicht wie das Buch ausgeht und ob es ein Happy End für Katy und Daemon gibt. Das tatsächliche Happy End ist mir persönlich aber zu kitschig geworden, denn Daemon verliert immer mehr von seiner aufsässigen Art, die wir so sehr an ihm lieben und man könnte meinen, dass er am Ende fast zum Softie wurde, aber dass alles kann dieser fantastischen Reihe nichts anhaben, welche einfach die perfekte Mischung aus Liebe, Freundschaft und Fantasy ist und Opposition rundet sie perfekt ab.

Laura, 19 Jahre

Buchkritiken zu den anderen Bänden der Reihe hier.

geschrieben am 26 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Der letzte Werwolf“

Brigitte Endres: Der letzte Werwolf
ISBN 978-3-451-71069-8

KeRLE, (2011)

Eigentlich beginnt die Geschichte mit einem ganz normalen Tag für die Geschwister Valentina und Phil. Ihre Eltern verreisen, auch die Oma, bei der sie wohnen, fährt über das Wochenende weg; es könnte kaum besser sein – wären da nicht diese seltsamen Zufälle, die die Geschwister erleben. Und alles hängt irgendwie mit einem Liliensymbol zusammen.
Als sie kurz darauf dann die Grabstätte der längst verstobenen Namenspatronin ihrer Schule betreten müssen, finden sie plötzlich einen weißen Wolf vor und nehmen ihn mit nach Hause: Wo er sich als Junge entpuppt! Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer der hübsche Junge ist, doch sie ahnen noch nicht, wie sehr sie mit seinem Schicksal verbunden sind…

So, das zweite Buch von Brigitte Endres (wie mir während dem Lesen auffiel), was ich gelesen habe und ich bin auch von diesem hellauf begeistert. Vielleicht sogar noch mehr als von dem ersten (-> Der Tag an dem mein Meerschweinchen Kriminaloberkommissar wurde). Gründe dafür sind folgende: Der Schreibstil gefällt mir ziemlich gut. Er ist sehr gut auf die Charaktere abgestimmt und enthält nur das essenziell wichtige und nicht zu viele Beschreibungen. Obwohl ich zugebe, dass es mir an manchen Stellen dennoch gefehlt hat, aber ich konnte schnell wieder einfinden.
Dann zu den Charakteren/ Inhalt: Ich LIEBE die Charaktere. Sie sind mir in den knapp 250 Seiten so sehr ans Herz gewachsen, ich hab mich mit ihnen gefreut, hab mitgefühlt, hab gebangt und gehofft das alles gut wird… Na, jedenfalls wurden die Themen der Story einfach extrem gut umgesetzt.
Es war Fantasy (Werwolf, etc. Total interessant) dabei, Drama (die Vergangenheit des Jungen) und natürlich Liebe. Hach, oftmals wird die Romantik in Büchern ja leider etwas verhunzt (wobei ich dennoch einige Bücher kenne, bei denen das echt gut gemacht ist) oder steht im Mittelpunkt, aber hier hab ich mich gleich mitverliebt. Ganz ehrlich, wer unter Euch, der das Buch vielleicht kennt, hat das nicht? Ich fand es super.
Und auch das Ende finde ich gut gemacht. Nicht zu kurz, aber auch nicht so lang, dabei zieht sich der Shon tatsächlich nur über 4/5 Seiten. Normalerweise viel zu knapp für meinen Geschmack, aber hier störte es mich irgendwie herzlich wenig. Keine Ahnung, ich mag das Buch. Ich mag es einfach.

Michelle, 18 Jahre (zu meinem Blog)

PS: Ich finde das Cover eigentlich total okay, bis auf das Gesicht. Das ist irgendwie gruselig und schreckt ab, aber davon sollte man sich nicht beeinflussen lassen, es ist echt gut!

geschrieben am 25 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Harry Potter and the Cursed Child“

J.K. Rowling: The Cursed Child (Harry Potter #8)
ISBN: 9780751565355

2016

Neunzehn Jahre sind seit der Schlacht von Hogwarts vergangen und die Zeit für eine neue Generation von Zauberern und Hexen ist angebrochen. Albus Severus Potter wird erdrückt, von den Erwartungen, die alle in ihn, aufgrund seines Vaters, haben. Man erwartet von ihm, dass er ebenso ein heldenhafter und großer Zauberer wird, wie sein Vater. Doch im Hogwarts Express freundet er sich ausgerechnet mit Scorpius Malfoy an, über den finstere Gerüchte kursieren, und dann steckt ihn der Sprechende Hut auch noch nach Slytherin. Die Jahre in Hogwarts werden zu einer Qual für Albus, den alle als große Enttäuschung ansehen, doch als auf einmal Gerüchte über Zeitumkehrer, die viele Jahre in die Vergangenheit reisen können, aufkommen, sieht er seine Chance, allen zu beweisen, dass sie falsch liegen. Gemeinsam mit Scorpius begibt er sich auf ein gefährliches Abenteurer, um jemanden zu retten, der wegen seinem Vater sterben musste.

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geschrieben am 24 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Tick, tack, tot“

Tom Llewellyn: Tick Tack Tot
ISBN 978-3-522-20225-1

Thienemann, (2016)

Der 16jährige Seth hatte es noch nie leicht im Leben. Doch plötzlich  wird alles nur noch schlimmer. Kurz nachdem das hübsche Mädchen Azura kennen- und langsam zu mögen lernt, wird plötzlich seine Mutter in ihrem Jeep aufgefunden: tot. Ermordet. Zudem kommt noch, dass Miss Irene, die für ihn wie eine zweite Mutter ist, untertaucht und zur Hauptverdächtigen wird!
Seth setzt alles daran, herauszufinden, was mit seiner Mutter passiert ist und wer ihr wahrer Mörder ist – nur gerät er dadurch selbst in Gefahr, denn der Mörder hat sein Ziel wohl noch nicht erreicht…

So, ich kann direkt zusammenfassen, was ich vom Stil des Autors halte: Schlicht, einfach, stilvoll. Mehr lässt sich dazu nicht sagen. Für Seth und seine Geschichte ist es das perfekte Maß an Erklärungen, Detaillosigkeit (in bestimmten Situationen) und einfach wunderbar nachvollziehbar. Er schafft es einfach, dass man nicht aufhören will zu lesen und je länger man liest, desto besser findet man es einfach. Zudem finde ich auch einfach die Story total cool. Ein klitzekleines bisschen unrealistisch, aber hey, manchmal ist das Leben halt unrealistisch.

Seth ist ein Jugendlicher, der in seiner schweren Kindheit viel durchmachen musste, aber er ist widerstandfähig und lässt nicht gerne auf sich rumhacken. Er ist auf zwischenmenschlicher Ebene einfach extrem ehrlich (und traut der Polizei einfach nicht über den Weg, was ich in seinem Fall total nachvollziehen kann. Ein paar der Polizisten in dem Roman würde ich selbst gerne eine runterhauen, weil die einfach so assozial sind, dass es wehtut). Azura ist sowieso eine Sache für sich. Ich finde sie einfach herrlich erfrischend mit ihrer Art und finde sie und Seth total super zusammen. Deshalb hat mich Ende zwar überrascht, aber ich finde es sehr gelungen. *Daumen hoch*

Jede Person, die man während der  Suche nach dem Mörder trifft, ist wirklich eine sehr spezielle und aufregende Figur und es ist so wunderbar geschrieben, dass man eigentlich nach zwei Seiten den Eindruck hat, diese Person zu kennen. Sie sind einfach ziemlich cool. Umso besser, dass es ein Krimi ist. Ich wäre tatsächlich nie auf die Lösung gekommen, würde mich jemand fragen, was ich glaube…aber im Nachhinein ist die Auflösung durchaus logisch. Ja wirklich! Ziemlich nice.

Das einzige, was mich so bisschen gestört hat, war, dass die Story ziemlich schnell Fahrt aufnahm (vor allem die „Beziehung“ zwischen Azura und Seth). Das war dann doch irgendwie seltsam… ich meine, wer erklärt jemandem, ohne, dass man ihn kennt, direkt wo man wohnt? Und wer geht dann auch noch zu besagtem Ort hin?! Ziemlich schräg und dann… Ja, einfach viel zu schnell…
Das hat mich ein bisschen gestört, aber es war nicht gravierend, sonst wäre die Story auch einfach nicht vorangekommen. Und es war ja ziemlich liebenswert.

Jetzt, wo ich so auf den Tital gucke, war es ziemlich link vom Autor…und ich hab’s einfach nicht gerafft! >-< Wenn ihr es gelesen habt, werdet ihr wissen, was ich meine…

Michelle, 18 Jahre (zu meinem Blog)

geschrieben am 22 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Dark love“ (Band 1)

Estelle Maskame: Dark love ; 1 – Dich darf ich nicht lieben
ISBN 978-3-453-27063-3

Heyne, (2016)

Eden hat eigentlich gar keine Lust über die Sommerferien zu ihrem Vater nach Santa Monica zu fahren. 8 Wochen muss sie nämlich mit ihm und seiner neuen „Familie“ verbringen – mit dem Mann, der sie und ihre Mutter einfach verlassen und aus seinem Leben verbannt hat.
Dazu kommt noch, dass sie 3 Stiefbrüder bekommen hat, mit denen sie jetzt auskommen muss: Chase, Jamie und den ätzenden Tyler, der das größte Arschloch des Universums zu sein scheint. Oder vielleicht doch nicht? Irgendwas scheint nämlich hinter Tylers Fassade zu stecken – und Eden ist unglaublich neugierig…

Ich will mich diesmal wirklich kurz halten: Die Storyline ist zeitmäßig perfekt angepasst. Es wirkt so, als würde man den ganzen Sommer mit Eden verbringen und kein bisschen verpassen. Nichts wirkt überstürzt oder abgedreht, es ist sogar ziemlich realistisch, weil der Schreibstil einfach Bombe ist. Tyler wirkt am Anfang eher wie 12 auf mich, als wie 17, aber das ändert sich alles noch, denn Eden kann ihn ja zunächst nicht leiden. Relativ schnell wird aber klar, dass der aggressive Typ seine Ruhe in ihrer Nähe zu finden scheint und sie sich von ihm angezogen fühlt, obwohl sie zunächst ziemlich gut mit einem seiner Freunde, Jake, auskommt. Den Tyler eigentlich gar nicht leiden kann.

Nur mal kurz vorneweg: Tyler ist in einer Beziehung (ich mochte seine Freundin von Anfang an nicht) und ich kann Jake einfach so nicht leiden. Tylers besten Freund Dean dagegen aber dafür total. Würde es diesen Typen echt geben, ich würde ihn heiraten. Dean ist einfach genial. (Dean-Fangirl *JUBEL*)
Okay, um zurück zum Thema zu kommen. Die Story ist für jeden Romantik-Lieber einfach super geeignet. Es ist eigentlich kein Liebesdreieck, aber irgendwie doch und irgendwie ist es Drama und irgendwie doch nicht. Es ist einfach das Leben, wie jeder von uns es kennt, nur in Buchform auf knapp 450 Seiten und ich war einfach begeistert und hab es in zwei Tagen durchbekommen. Zwar gingen mir die Charaktere irgendwann ziemlich auf die Nerven, weil die Logik so verquer ist, aber meine Logik ist nicht besser. ^-^**
Deshalb passt das ganz gut… Zudem findet Eden auch neue Freunde und erlebt Sachen, wo ich gerne dabei gewesen wäre. Es ist einfach super cool.
Zudem ist sie mir in einigen sehr Punkten sehr ähnlich und ich fühlte mich ihr sehr verbunden, während ich gelesen habe. War schon super xD

Als letzten Punkt, warum ich es einfach gut fand: Ich höre beim Lesen gern Musik. Wenn sich die Musik automatisch der Situation im Buch anpasst, ohne dass ich da was machen muss (dieses Zufalls-Ding halt, das es manchmal gibt, dass Musik gerade zur Situation passt), dann weiß  ich, dass das Buch einfach gut ist und wird. Es liegt einfach an dem Punkt, dass alles gleich viel intensiver wirkt und es einfach von der Musik untermalt wird mit der Message: „Es ist gut, glaub mir, ich muss es wissen, ich bin Musik“.
Daran weiß ich meistens mit Sicherheit, dass es einfach gut werden muss/wird/ist.

Es ist echt gut, glaubt mir einfach – falls ihr auf Romanzen steht jedenfalls. Und es gibt 2 Fortsetzungen… Für die Action- und Krimiliebhaber: Lasst lieber die Finger davon. Glaubt mir, tut es einfach.

Michelle, 18 Jahre (zu meinem Blog)

geschrieben am 20 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Survive the night“

Danielle Vega : Survive the Night
ISBN 978-3-407-74731-0

Beltz, (2016)

Casey hat gerade einen Drogenentzug hinter sich und ihre Eltern wollten, dass sie langsam wieder ins das normale Leben zurückkehrt mit ihren normalen Freundinnen. Doch Casey ist gar nicht dieser Ansicht. Sie macht sich mit der wilden Shana und ihren zwei Freundinnen Julie und Aya auf den Weg zu einem Konzert ihres Ex-Freundes – und sie erfahren von einem Rave ganz in der Nähe. Survive the night. Vollkommen ahnungslos machen sich die Jugendlichen auf, dort die Nacht zu verbringen, als plötzlich alles schiefgeht. Zunächst verschwindet Julie, dann wird der Rave aufgelöst…und sie sind in den U-Bahntunneln eingeschlossen. Doch das Schlimmste daran ist: Sie sind nicht allein da unten…

So, vom Inhalt her hörte es sich ziemlich vielversprechend an. Jedenfalls für mich. Eigentlich bin ich ja gar kein Horror-Fan, aber ich finde, man sollte halt für alles offen sein, deshalb hab ich es mir durchgelesen und ich muss sagen, ich fand es gar nicht so schlecht. Nur halt auch nicht so gruselig, wie ich es mir vorgestellt hatte. Zunächst einmal: Shana und Caseys Ex sind sehr durchschaubare Charaktere. Wirklich, jetzt Mal ohne Witz. Alle Geheimnisse, die Casey erst herausfindet über die zwei waren einfach vorhersehbar – was nichts schlechtes heißt, ich wollte es nur anmerken.
Nachdem der Anfang sich etwas zog (Casey weiß einfach nicht, ob sie jetzt mit Shana mitgehen will, weil diese mitunter für ihren Drogen-Konsum verantwortlich war) wurde es dann langsam spannend, als Casey mit allen zusammen zu diesen Rave geht. Ja, es war endlich mal etwas spannendes…zudem, weil dann auch endlich der Grausam-Gruselige Teil losging, auf den ich so gehofft hatte. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mir dabei etwas anderes unter dem Titel vorgestellt hatte. Stattdessen wurde ich allerdings positiv überrascht.

So, den nächsten Teil kann ich nicht so ausführlich machen ohne zu Spoilern, deshalb kurz und knackig: Charaktere – anstrengend, aber die meisten mochte ich trotzdem. Stimmung – Anfang war öde, Shana mag ich nicht sonderlich, es wird gruselig, auch wenn die Spannungskurve am Ende irgendwie nicht so gut war. Das Monster ist bisschen low. Es hat lediglich eine coole Eigenschaft, die es für mich zum Horrorgespenst machte. Story – sehr gut, weil die Charaktere einfach sehr gut harmonieren und nicht alles Mainstream war. Das Ende: Eindeutig genial, weil psychopathisch und nachwirkend.

Michelle, 18 Jahre (zu meinem eigenen Buchblog)

Simon Smo: Weil Hate die Faust ballt und wir dagegen stehen
ISBN 978-3-95882-034-0

(2016)

„Weil Hate die Faust ballt und wir dagegen stehen“ von Smo & MrB ist ein weiteres Buch der Reihe „textgold“ aus dem Verlag Oetinger34. In dieser Reihe geht es um den Versuch, Hip-Hop mit Handlettering zu verbinden.

In dem Buch geht es um zwei Jungen, die aufgrund Ihrer Nationalität vielen Vorurteilen ausgesetzt sind und angegriffen werden. Sie versuchen, sich gegen die Vorurteile zu wehren und mit ihnen umzugehen. Die Handlung passt hervorragend in die heutige Zeit, in der wir im Umgang mit tausenden Flüchtlingen gefordert sind. Es ist gut, dass man durch dieses Buch die andere Seite kennenlernt, nämlich die Seite der Menschen, die den Vorurteilen ausgesetzt sind. Die Gefühle dieser Menschen werden hervorragend dargestellt. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen. Dies wird auch ergänzt durch ein Interview am Ende des Buches, in dem die Autoren erläutern, dass einige Sachen dieser Geschichte wahr sind und ihren eigenen Erfahrungen entsprechen.

Ich finde wirklich erschreckend, wie mit Menschen umgegangen wird. Gerade deshalb bin ich von dieser Geschichte angetan. Sie zeigt eindrucksvoll, dass es sich bei den Menschen aus anderen Ländern, auch um Menschen handelt, die Gefühle haben. Vielleicht kann dieses Buch Lesern helfen, die ähnliche Vorurteile gegen Fremde haben. Vielleicht hat man es hier geschafft, ein Buch zu schreiben und herauszubringen, das bei den Lesern etwas verändern kann.

Die Illustrationen sind sehr gut gelungen; die wichtigsten Sachen werden bildlich dargestellt. Positiv anzumerken ist außerdem, dass mir kein einziger Rechtschreibfehler im Buch aufgefallen ist.
Es hätte mich sehr interessiert, weitere Hintergründe und Informationen über die Handlung der Geschichte zu erfahren, die der Erzählung zugrunde liegt.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass dies ein sehr gutes Buch ist, da es tiefe Einblicke in  Gefühlswelten von Menschen ermöglicht, die vielen Lesern fremd sind.

 

David, 17 Jahre

geschrieben am 12 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Feed – Viruszone“ (Band 1)

Mira Grant: Feed – ViruszoneFeed-Viruszone

LYX Egmont
12,99€ Taschenbuch
ISBN 978-3-8025-8416-9
2012

Georgia und Shaun Mason leben im Amerika des Jahres 2040 und sind hauptberufliche Blogger. Getrieben von ihrer Liebe zur Wahrheit (Georgia) und Nervenkitzel (Shaun) bloggen sie über aller, was sie erleben: In einer Welt voller Zombies.
So kommt es, dass sie einen Präsidentschaftskandidaten auf seiner Wahlkampagne begleiten dürfen – der größte Job, den sie hätten ergattern können, weshalb sie mit ihrer Technikerin Buffy und Senator Ryman durch Amerika reisen und seinen Wahlkampf objektiv als Reporter begleiten.
Doch dann kommt es plötzlich zu Zombie-Ausbrüchen im Lager des Senators – die Sicherheitstechnik wurde manipuliert!
Haben sie es mit einem Attentat zu tun?

Gemeinsam versuchen sie herauszufinden was vor sich geht: Ohne zu wissen, wie groß die ganze Sache eigentlich wirklich ist.

Sooooo, eine Rezension von mir gibt es für dieses Buch definitiv.
Zunächst einmal muss gesagt werden: Der Schreibstil (des Übersetzers) ist so hammeraffengenial, allein deswegen lohnt es sich schon zu lesen. Read the rest of this entry »

geschrieben am 2 Aug 2016 In: Buchkritik

Buchkritik – „Tochter der Asche“ (Band 1)

Ann-Kathrin Karschnick: PPhoenix 1hoenix – Tochter der Asche ; 1
papierverzierer DARK EDITION
14,95€ Taschenbuch
ISBN 978-3-944544-05-2
2013

Tavi lebt gemeinsam mit ihrem Ziehsohn Nathan in Hamburg, aber in einem anderen Hamburg, als wir es kennen.
Dort ist die junge Frau nämlich eine Gejagte der amtierenden Regierung, der Saiwalo, weil sie eine „Seelenlose“ ist. Genauer gesagt ist Tavi eine Phoenix.
Und gerade deswegen wird sie von dem Regierungsanhänger Leon, einem aufstrebenden KAler, auch für die plötzlich stattfindenden Morde verantwortlich gemacht – aber Tavi ist sich sicher, sie war es nicht. Doch wer dann?

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geschrieben am 27 Jul 2016 In: für Verlage und Buchhandlungen

Beste Bücher 2016

Im vergangenen Schuljahr lasen die 21 Jugendlichen von JuLiD 145 Titel, die 2015 in Deutschland erschienen sind. Insgesamt wurden 427 Bewertungen dazu  abgegeben und zu einigen Büchern wurden auf dieser Website Rezensionen veröffentlicht. Dabei durften alle Jurymitglieder selbst bestimmen, was sie lesen und bewerten. JuLiD unterstützte gestaltet regelmäßig das Medienangebot der Schul- und Stadtteilbücherei Dreieich Weibelfeldschule mit.

Die aktuellen Siegerbücher findet ihr HIER, ausführlich in unserer Pressemitteilung HIER und auf unserer neuen Postkarte:

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