Buchkritik – „Alea Aquarius-Der Ruf des Wassers (Band 1)“


Tanya Steuner: Alea Aquarius-Der Ruf des Wassers
ISBN: 978-3-7891-4747-0
Oetinger-Verlag
317 Seiten


Alea fühlt den Sog des Meeres seit sie denken kann, doch sie fürchtet es. Wenn sie mit dem Wasser in Berührung käme, könnte dies tödlich für sie enden. Dies hat zumindest Aleas Mutter gesagt, als jene Alea als Kleinkind ihrer Pflegemutter übergeben hat, bevor sie verschwand.
Als ihre Pflegemutter einen Herzinfakt bekommt, schließt Alea sich der Alpha Cru an, einerGruppe von Kindern, die auf einem Segelboot, der Cruis, die Meere bereisen.
Bei enem Sturm wird Alea über Bord geschleudert und nichts ist wie davor.
Ich finde an dem Buch gut, dass jeder Charakter der Alpha Cru sehr gut herausgearbeitet wurde und echt wirkt (jeder Charakter hat seine Höhen und Tiefen). Man kann sich gut in sie hineinversetzen und der Zusammenhalt ist zwischen den Mitgliedern spürbar.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, man kommt sehr schnell in dem Buch voran (für meinen Geschmack zu schnell).
Allerdings wirkt die Geschichte an mehreren Stellen sehr aufgesetzt, so, als wolle die Autorin die Geschichte in eine Richtung lenken, aber nicht wissen, wie sie es machen soll.
Ich wurde von der Story kaum mitgerissen.
Markus, 16 Jahre

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